Peter Suber über die Zukunft von Open Access
Peter Suber, Philosophieprofessor und Vordenker der Open-Access-Bewegung, hielt am 27. Februar 2010 einen Vortrag zur Zukunft von Open Access:
[via Open-Access.net]
Informationen und Veranstaltungen über Open Access in Hannover
Peter Suber, Philosophieprofessor und Vordenker der Open-Access-Bewegung, hielt am 27. Februar 2010 einen Vortrag zur Zukunft von Open Access:
[via Open-Access.net]
Di, März 9 2010 » Allgemein » No Comments
Mit annähernd 600.000 Open-Access-Dokumente aus den Bereichen Physik, Mathematik, Statistik und Informatik ist arXiv einer der bekanntesten und größten Open-Access-Server überhaupt. Zwar ist sowohl das Veröffentlichen auf arXiv, als auch der Download der Dokumente gratis, doch muss der Dienst natürlich dennoch refinanziert werden. Autoren und Leser sollen jedoch auch in Zukunft nicht belastet werden. Telepolis berichtet:
Das Finanzierungsmodell setzt auf freiwilligen Community-Support der Einrichtungen, die den Server am intensivsten nutzen und mithin am stärksten von ihm profitieren. Laut Cornell University Library stammen 75% der Dokumentdownloads von arXiv aus wissenschaftlichen Einrichtungen von 200 Institutionen. Diese 200 Institutionen gingen die Betreiber mit der Bitte um finanziellen Zuschuss an und stießen auf positive Resonanz: Zahlreiche der 25 arXiv am stärksten nutzenden Institutionen sagten ihre Unterstützung zu, darunter finden sich renommierte Einrichtungen wie das CERN, das Centre National de al Recherche Scientifique (CNRS) oder die Harvard University. Auch die deutschen Einrichtungen DESY (Deutsches Elektronen-Synchrotron) und die Max-Planck-Gesellschaft werden arXiv finanziell fördern.
Mehr Informationen zu arXiv.org im verlinkten Artikel oder direkt in den arXiv-FAQ.
Mo, Februar 8 2010 » Allgemein » No Comments
med, das Magazin der Zweigbibliothek Medizin der ULB Münster, hat in seiner Weihnachtsausgabe 2009 die fünf Fragen und Antworten zu Open Access abgedruckt, die die Randspalte unserer Website zieren. Das Heft ist auch sonst durchaus einen Klick wert: Aus drei verschiedenen Sichten (Editor, Bibliothek und Forscher) werden die Vorteile von Open Access in der Medizin vorgestellt. Den Forscher-Blickwinkel liefert übrigens die deutsche Übersetzung eines Blogartikels von Martin Fenner, der an der MH Hannover arbeitet. Unser Lob an den Münsteraner Kollegen Oliver Obst, der das Heft produziert hat!
Sa, Januar 9 2010 » Allgemein » No Comments
Im Podcast Open Access Hannover (als Feed sowie für iTunes) erscheint heute eine neue Folge: Die Video-Aufzeichnung der gestern stattgefundenen Diskussionsveranstaltung über Open Access für Bildungsmaterialien.
Mi, Dezember 16 2009 » Allgemein » No Comments
Sollten Informationen und Bildung als offene Güter im weltweiten Netz zur Verfügung stehen? Oder findet die eigentliche Bildung nach wie vor nur im Hörsaal statt?
Wir möchten Sie zu einer Podiumsdiskussion über diese Fragen zum Abschluss der Open-Access-Tage in Hannover einladen:
Wenn Sie sich für die Veranstaltung interessieren und/oder teilnehmen möchten, bitten wir um eine kurze Online-Rückmeldung.
Die Diskutanten:
Moderation: Peter Mühlbauer, Redakteur des Grimme-prämierten Online-Magazins Telepolis. Mühlbauer schreibt dort regelmäßig über Ereignisse und Diskussionen rund um Urheberrecht und Bildung im Netz.
Veranstalter:
Mo, November 23 2009 » Allgemein » 2 Comments
Sie haben eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht und möchten Ihre Arbeit online zugänglich machen? Viele Verlage und Zeitschriften erlauben unter bestimmten Bedingungen die zusätzliche Veröffentlichung durch den Autor als Open Access.
Die SHERPA/RoMEO-Liste soll helfen, die Standardbedingungen der Verlage bei Open Access-Publikationen für Autoren transparenter zu machen. Im Rahmen eines DFG-Projektes wurde die Datenbank erheblich erweitert und mit einer deutschen Oberfläche versehen.
Probieren Sie es aus. Ihr letzter Zeitschriftenartikel könnte dadurch noch häufiger gelesen werden!
(Text und Überschrift dieses Blogbeitrags haben wir kopiert von Beate Rajski vom Blog der Universitätsbibliothek der TU Hamburg-Harburg — herzlichen Dank!)
Fr, November 20 2009 » Allgemein » No Comments
Bis zum 22. Dezember 2009 steht eine Petition für den Deutschen Bundestag mit dem Titel Wissenschaft und Forschung – Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen zur Mitzeichnung bereit. In den ersten drei Tagen haben sich schon weit über 6000 Mitzeichner gefunden.
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Do, November 12 2009 » Allgemein » No Comments
Zum Abschluß der Open Access Week starten wir den neuen Podcast Open Access Hannover — als Feed sowie für iTunes. Die erste Folge des Podcasts ist dort ab sofort zu finden, es handelt sich um die Video-Aufzeichnung des erst vor fünf Stunden beendeten Round Table “Open Access in Wirtschaftswissenschaften”. Viel Vergnügen!
Podcast Open Access Hannover powered by elsa.
Fr, Oktober 23 2009 » Allgemein » 2 Comments
Wir hatten in einem vorangegangenen Artikel bereits darauf hingewiesen, daß sich Elinor Ostrom, eine der diesjährigen Wirtschafts-NobelpreisträgerInnen, auch mit der Gemeinfreiheit von Wissen auseinandersetzt. Open Access ist für Wirtschaftswissenschaftler aber nicht nur ein Gegenstand theoretischer Auseinandersetzung; vielmehr hat das frei zugängliche Publizieren im Netz gerade in diesem Fach eine starke Tradition.
Research Papers in Economics (RePEc) ist eine bereits 1997 entstandene internationale, dezentrale Datenbank, in der bibliographische Angaben zu Neuerscheinungen insbesondere von Volkswirten gesammelt werden. (Näheres in der Wikipedia über RePEc.) Zu zahlreichen Publikationen (insbesondere Working Papers und Preprint-Versionen von Zeitschriftenaufsätzen) wird der Link zum frei zugänglichen Volltext gleich mitgeliefert. RePEc bietet ausgefeilte Möglichkeiten zum strukturierten Zugriff auf die Informationen, wie beispielsweise durch einen Blick auf diese Seite mit Publikationen von Prof. Lukas Menkhoff deutlich wird. Der Pionier hinter dem Projekt RePEc ist Thomas Krichel.
Das Directory of Open Access Journals (DOAJ — vgl. auch unseren letzten Beitrag über DOAJ) verzeichnet mittlerweile annähernd 200 Open-Access-Journals in den Wirtschaftswissenschaften weltweit, darunter mehrere Journals mit deutschsprachigen Beiträgen. Hier sind insbesondere die beiden ambitionierten jungen Projekte Economics und Business Research zu erwähnen.
Wer ohne zusätzliche Kosten und Aufwände seine eigenen wirtschaftswissenschaftlichen Veröffentlichungen frei zugänglich machen will, kann sich z.B. an EconStor, das fachliche OA-Repository der Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW), wenden. Zudem kümmern sich ZBW und weitere Organisationen mit ihrem Projekt NEEO darum, frei zugängliche Publikationen vieler wichtiger europäischer Wirtschaftsforscher besser sichtbar zu machen.
Do, Oktober 22 2009 » Allgemein » No Comments
Zum Abschluß der Open Access Week Hannover 2009 laden wir Sie herzlich zu unserem Round Table ein:
Freitag, 23. Oktober 2009, 11:00 bis 13 Uhr, Universität Hannover
Niedersachsensaal, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover
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